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Bezirksliga Männer gewinnen Lokalderby - Frauen verlieren

Männer 1 : HSG Ga-Ga 32:27


Am vergangenen Samstag standen sich der TV Obertürkheim und die HSG Gablenberg-Gaisburg zum Derby gegenüber. Für die Obertürkheimer bot sich die Möglichkeit mit einem Sieg weiter in Richtung gesichertes Mittelfeld zu marschieren. Die Gäste wiederrum stehen bereits mit dem Rücken zur Wand und wollten ihre Ausgangssituation im Abstiegskampf verbessern. Entsprechend motiviert kam die HSG aus der Kabine und versuchte von Beginn an das Tempo zu forcieren, schnell den Abschluss zu suchen und gingen mit 0:2 in Führung (2.). Der TVO tat sich in der Anfangsphase im Angriff schwer, die von Beginn an offensive Manndeckung gegen Berner zu lösen. In der Verteidigung stand die 6-0 zu Mannbezogen und unterbrach das energische Angriffsspiel der Gäste nur unzureichend. Nach dem zwischenzeitlichen 2:2 (3.) zog die HSG auf 3:7 (9.) und 7:12 (19.) davon. In den letzten Minuten der ersten Hälfte machten sich der TVO das Leben mit drei Zeitstrafen in kurzer Zeit selbst schwer und musste sich mit einem 11:15 Rückstand in die Pause retten. Den besseren Start in die zweiten 30 Minuten hatte die Obertürkheimer. Mit je zwei Toren brachten Rinker und Berner den TVO bis auf zwei Tore in Schlagdistanz. Die Gäste konnten den Vorsprung noch einmal vergrößern, mussten aber ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen und taten sich zunehmend schwerer Chancen zu kreieren. Rauscher gelang gut zehn Minuten vor Schluss der Treffer zum 22:22 Ausgleich. Mit einem 6:0-Lauf konnten sich die TVOler binnen fünf Minuten entscheidend absetzen und die Partie vorzeitig zu ihren Gunsten entscheiden. Der TVO gewinnt mit 32:27 ein umkämpftes aber faires  Derby und festig mit 16:20 Punkt Tabellenplatz 8. Die HSG muss in den verbleibenden drei Saisonspielen noch einiges Zählbares herausholen um die Klasse zu halten.

Für den TVO spielten: Scarcina und T. Wenger (im Tor), Berner (10/5), Rinker (7), Mokrovic (6), Jerkovic, Silberberger (je 3), Rauscher (2), P. Wenger (1), D. Goldbach, P. Goldbach, Hofmann und Pfisterer.